White Christmas (2005-2007)

Es ist nicht einfach, eine eigene Weihnachtsshow auf die Beine zu stellen. So eine Show ist teuer, da das Publikum viel Glamour erwartet. Die Show lässt sich aber nur zeitlich begrenzt spielen und kann nach Weihnachten auch nicht auf Tournee gehen. Doch der Faszination, die von Weihnachten ausgeht, kann eine Weihnachtsliebhaberin nur schwer widerstehen. 

„White Christmas“ feierte im November 2005 Premiere und wurde im nächsten Jahr, leicht überarbeitet, als „White Christmas again“ wieder aufgenommen. Im Dezember 2005 zeichnete der RBB die Show für das Radio auf. Dieser Mitschnitt wurde  2006 vom Audio Verlag als „White Christmas“ veröffentlicht. Im Dezember 2006 zeichnete der RBB die Show für das Fernsehen auf und veröffentlichte die komplette Show 2008 – mit viel Bonusmaterial -  auf DVD.

Gayle Tufts ließ das Thema nicht los. Sie schrieb ein Buch über ihre Erfahrungen mit Weihnachten und ihrer eigenen Weihnachtsshow. „Weihnacht at Tiffany`s“ würde 2007 im Aufbau Verlag veröffentlicht. Parallel dazu erarbeitete sie die gleichnamige Soloshow, mit der sie seit dem jedes Jahr durch Deutschland tourt.

WHITE CHRISTMAS
2005 Premiere: TIPI, Berlin, Regie:Gayle Tufts, musikalische Leitung: Michael Dixon; Arrangements: Thomas Zaufke mit Marysol Ximenez-Carillo, Christiane Heinke, F. Dion Davis, Danny Costello und The Jingletones. 

WHITE CHRISTMAS AGAIN
2006 Premiere: TIPI, Berlin, Regie Gayle Tufts, musikalische Leitung: Michael Dixon; Arrangements: Thomas Zaufke mit Marysol Ximenez-Carillo, Christiane Heinke, F. Dion Davis/ Benjamin Eberling, Danny Costello und The Jingletones.

WEIHNACHT AT TIFFANY`S: THE LESUNG
2007 Premiere, Frankfurter Buchmesse 

 

 

PRESSEECHO
"Die Revue der deutsch-amerikanischen Entertainerin ist die charmanteste und witzigste Einstimmung auf das Fest seit langem. Tufts führt mit ihrer unnachahmlichen Mischung aus Kitsch und Sarkasmus durch die US- Weihnachtswunderwelt der 60er Jahre und verbindet Anekdoten über festliche Höhen und Tiefen mit einer zauberhaften Revue amerikanischer Weihnachtslieder der 40er, 50er und 60er Jahre, von "Let it snow" über "Winter Wonderland" bis zu "Have yourself a merry little christmas" und "White Christmas", zwei Lieder, die besonders anrühren, wenn man von Tufts erfährt, dass beide gegen Ende des Zweiten Weltkriegs geschrieben wurden.?Selbstironisch persifliert die Sängerin und Komödiantin amerikanische Rituale, schonungslos erzählt sie von den Abgründen in ihrer eigenen Familie, wo es dank der überfürsorglichen Mutter und dem koksenden Bruder Jahr für Jahr zum Familiendrama kommt, dessen Zutaten Truthahn, Tranquilizer und Tränen sind. Ebenso spitz nimmt sie deutsche Weihnachtsbräuche wie Räuchermännchen ("fucking niedlich") aufs Korn, spottet über unseren Hang zum Krippenspiel ("Bethlehem goes Loveparade") und gibt eine realistische Beschreibung des Kaufverhaltens verzweifelter Familienväter am 24. Dezember im KaDeWe - dem "Kaufhaus des Wahnsinns"." Lars von Thörne, Tagesspiegel
"Das Geheimrezept ihrer phänomenalen Bühnendarbietung besteht aus viel Glamour, großer körperlicher Darstellungskraft, einer enormen Portion Humor und einem genauen Timing. Durch diese Zutaten wird ?White Christmas again? zu einem unvergesslichen Erlebnis, das man nicht verpassen sollte." Tagesspiegel
"Das ist keine Lesung, sondern eine mitreißende One-Women-Weihnachtsshow." Westfälische Nachrichten